04International
Ausgabe 033 · 27. September 2026 · ≈ 60 Sek.
Brasiliens Rindfleischexport macht Zielmarktdiversifizierung und Ganzkörperwert untrennbar
Das September-Update des Landwirtschaftssekretariats von Goiás beschreibt den brasilianischen Rindermarkt als Zusammenspiel einer relativ knappen Versorgung mit schlachtreifen Tieren und fester Exportnachfrage. Der Cepea/Esalq-Indikator für Schlachtrinder stieg im August gegenüber Juli um 3,1 Prozent und schloss den Monat bei durchschnittlich 345,92 Real je Arroba. Die Behörde führt die Erholung trotz moderaten Inlandskonsums auf dieses Angebot und den Außenhandel zurück.